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Höchst interessant sind auch die anderen Schülerprojekte an der Berufsschule 4 Nürnberg.

Die Inhalte reichen von vernünftiger Geldanlage über Politik, aktuellen Problemen der Berufsausbildung und der Verschuldung von Jugendlichen bis hin zu den Gefahren im Netz:

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Links zum Thema

 

Zum Hype um die neuen aktiven Smartboards / Whiteboards

Generell ist es so, dass es im Netz eigentlich erstaunlich wenige echte Erfahrungsberichte gibt, obwohl viele Schulen schon einige Jahre damit arbeiten. Wie das zu bewerten ist, können wir aktuell (noch) nicht einschätzen. Diesen Eindruck stützt auch ein Zitat von Hilbert Meyer, lange Zeit eine Art Papst der Lehrerausbildung in Deutschland:

 

"Über positive Effekte von Freiarbeit und offenem Unterricht findet sich in den vorliegenden Studien eher wenig. Und das wenige führt zu keinen eindeutigen Ergebnissen."" (FAZ)

 

Und die Forderung nach Smartboards in allen Unterrichtsräumen? Vielfach werden hier Vorteile genannt (Internetanschluss, mal einen Film zeigen, Musik hören etc.), die man mit jedem normalen Rechner mit Beamer auch hat. Ob Aktivboards gegen Rechner mit Beamer und ggfs. Visualizer tatsächlich einen bedeutsamen didaktisch-methodischen Mehrwert haben, ist daher fraglich. Zumindest das Abspeichern von "Tafelbildern" machen die Lehrkräfte nach anfänglicher Euphorie meistens nicht lange und das Schreiben am Whiteboard ist meistens auch nicht ganz unproblematisch. Und wie lange Smartboards halten, welchen Reparaturbedarf sie haben und wann sie technisch schon wieder überholt sein werden, wird man auch erst in einigen Jahren sehen. Dann stehen aber wieder erhebliche Investitionen an, wenn der Klassenraum nicht völlig "medienlos" sein soll.

 

Die weitere Entwicklung wird also spannend...

 


Projekt "Lernen ohne Lehrer"